Kilimanjaro - unsere Bergtour

 

 

Rückblick. September 1990.


Moshi, der Ausgangsort für unsere Bergtour, liegt 810 m über dem Meeresspiegel, südlich des Kilimanjaro und 85 km östlich von Arusha. Es ist eine kleine Marktstadt, welche vom Kilimanjaro-Tourismus und vom Kaffeehandel lebt.

 

Von hier aus startet unsere Bergtour vom YMCA aus.

Der Eintritt in den Nationalpark kostet für drei und mehr climbers $ 350 pro Person. Dieser Betrag beinhaltet den Aufenthalt in den Hütten auf der Tour, den Parkeintritt, Guides, Porters und Verpflegung.

 

Wir werden von Moshi aus nach Marangu gebracht, dem Eingang zum Kilimanjaro-Nationalpark, welcher etwa 40 km, nördlich von Moshi in 1.500 m Höhe liegt.

 

Auf dem Weg dorthin fahren wir an Bananen- und Kaffeeplantagen, Mais- und Getreidefeldern vorbei, welche im Siedlungsgebiet der Chagga liegen - ein mit 200-300 Einwohner/qkm dicht besiedeltes Gebiet  in Tanzania. Dieses Land wurde schon sehr früh von Missionaren aller christlichen Kirchen 'befriedet' und alphabetisiert.

Mit ihrer Kleinfelderwirtschaft und ausgeklügeltem Bewässerungssytem erwarben sich die durch den Anbau von Cash Crops, v.a. hochwertigem Arabica-Kaffee, schon bald eine beachtliche Stellung im kolonialen Wirtschaftsleben. Auch ist die infrastrukturelle Erschließung mit zentralen Orten, Straßen, Schulen, Krankenhäusern, Kirchen und sozialen Einrichtungen am Kilimanjoro besser als in irgendeinem anderen Teil des Landes.

 

Aufgrund der fruchtbaren vulkanischen Böden, der ganzjährig wasserführenden Bäche und des günstigen Klimas ist diese Region prädestiniert für die Landwirtschaft. Neben Bananen, von denen ca 20 verschiedene Arten gezüchtet werden, bauen die Chagga Kartoffeln, Mais, Bohnen und Kaffee an.

Viehhaltung wird bei den Chagga ausschließlich mittels Stallfütterung betrieben. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Erstens boten die Ställe Schutz vor den Viehraubzügen der Massai, zweitens vereinfachen sie das Sammeln der Exkremente, die man zur Düngung verwendet. Die Chagga begannen bereits früh, zwecks effizienterer Milchproduktion, ausländische Viehsorten einzuführen. Besonders Jersey-Rinder sind beliebt, weil sie doppelt so viel Milch geben wie die herkömmlichen Buckelrinder.

 

Aufgrund des wachsenden Bevölkerungsdruckes ist man an die Grenze des natürlichen Nutzungspotentials gelangt, an der Nutzungsintensivierungen und die Ausdehnung der Weideflächen nach oben durch Waldrodung mehr und mehr die Ressourcen schädigen und zerstören. Die Folgen dieser überproportional angestiegenen Bevölkerung sind Landnot, Auswanderung und soziale Differenzierung. Chaggas werden gezwungen, Lohnarbeit anzunehmen. So verdienen sich Jugendliche aus armen Chagga-Familien Geld, indem sie das Gepäck der Touristen bis zur 4.700 m hoch liegenden Kibo-Hütte tragen.

 

Auch unser Berführer Elias, der für das YMCA arbeitet, wirbt 36 Porter und 4 Assistant Guides an, die die Ausrüstung unserer 19köpfigen Gruppe tragen sollen. Diese Ausrüstung besteht aus zehn Seesäcken mit jeweils 15 kg, den Lebensmitteln für die 5 Tage sowie, ab der Horombo-Hütte bzw. ab der letzten Wasserstelle in 3.800 m Höhe, aus Wasser und Holz, was bis zur Kibo-Hütte mitgenommen werden muss.
Während wir uns, nach Erledigung der üblichen Formalitäten, ausgerüstet mit festem Schuhwerk und warmen Kleidern zum Aufbruch bereit machen, wird unser Gepäck auf die Porter verteilt, deren verdientes Geld so gering gehalten wird, dass sie sich allerdings nicht feste Schuhe und eine warme Jacke leisten können. Die Entlohnung für die einheimischen Tourismusarbeiter wird oft mit dem gesetzlich geregelten Mindestlohn von 800 Ts verglichen: Bei einer Bezahlung von 300 Ts für Träger, 350 Ts für Hilfsführern und 400 TS für ausgebildete Bergführer (zuzüglich der üblicherweise von europäischen Reiseveranstaltern bezahlten Trinkgelder von 100 Ts/200 Ts/300 Ts je nach Status und beruflicher Position) ergibt sich bei vier Aufstiegen pro Monat in der Hochsaison eine Verdienstmöglichkeit, die etwa das 1,5-2fache des Minimallohnes beträgt. Dieser wird jedoch künstlich tief gehalten und reicht in der Regel zur Deckung des Existenzminimums nicht aus.

 

Einer der Erstbesteiger des Kilimanjaro war Hans Meyer, ein Geograph aus Leipzig, der mit Ludwig Purtscheller den höchsten Punkt in 5.895 m, die "Kaiser-Wilhelm-Spitze" (bzw. nach der Unabhängigkeit Tanzanias 1961 den "Uhuru Peak"), am 06. Oktober 1889 für Deutschland reklamierte.


Nun stehen wir angehenden Geographen aus Trier hier vor dieser Herausforderung. 

 

Gegen 12.00 Uhr beginnen wir mit dem Aufstieg zur Mandara-Hütte. Für die 835 m Höhenunterschied vom Nationalpark Gate (1.840 m) zur Mandara-Hütte (2.675 m) rechnet man mit einer Gehzeit von etwa drei Stunden. Unser Weg führt durch Regenwald, durch den noch die Sonnenstrahlen bis zum Boden gelangen können, später jedoch schließt sich die Pflanzendecke über uns und es wird düster. Wurzeln der Bäume und umgestürzte Stämme erschweren uns den Weg, Farne und Moose überdecken die Baumstämme und den Boden, Bartflechten hängen von den Ästen herab. Obwohl wir aufgrund von Schilderungen und Berichten darauf gefasst waren, uns am ersten Tag dieser Besteigung durch Regen und Schlamm kämpfen zu müssen (in der Regenwaldzone fallen jährlich 1.800 mm Niederschlag mit dem Niederschlagsmaximum in 2.000 m) verwöhnt uns die Sonne.

Nach 4-stündiger Wanderung und ca 10 Wegkilometern erreichen wir die Mandara-Hütten. Wir erhalten unser Quartier in der Bismarck-Hütte nebenan - ein bereits vor dem 1. Weltkrieg erbautes Ziegelgebäude, in dem man in Stockbetten übernachtet.

 

Wir gehören nicht zu den exotischen Gipfelstürmern - nach und nach treffen weitere Gruppen in den Mandara-Hütten ein: Japaner, Österreicher, eine Familie aus Hamburg. Ca 5.000 Touristen versuchen den Kilimanjaro jährlich zu besteigen. Die Maranga-Route ist eine von mehreren Wegen, auf der das Dach Afrikas auch ohne besondere bergsteigerische Erfahrung bezwungen werden kann. "Lediglich" genügend Ausdauer, Durchhaltevermögen und Geduld sind erforderlich.

 

Am Morgen des 28. September brechen wir um 08.00 Uhr zu den Horombo-Hütten auf. Nach etwa 30 Minuten gelangen wir an die Obergrenze des Regenwaldes. Zum ersten Mal auf unserer Wanderung sehen wir den schneebedeckten Gipfel des Kilimanjaro und den 5.148 m hohen Mawenzi mit seinem zerklüfteten, gefährlich aussehenden Felsmassiv.

 

 

Von nun an geht es durch Grasland, vorbei an Riesenlobelien, Senecien und verschiedenen Orchideenarten. Wir durchqueren einige Kerbtäler, von denen viele die Süd- und Westseite des Kilimanjaro-Massivs zerschneiden.

Nach etwa sechs Stunden erblicken wir die Horombo-Hütten in 3.780 m, die - ebenso wie die Mandara-Hütten - von norwegischer Entwicklungshilfe skandinavischen Stils gebaut wurden.

 

Es wird immer kälter. Das Wasser, mit dem man vergeblich versucht, schwarzen Staub von Gesicht, Armen und Beinen zu entfernen, ist eisig.

Am Samstag, 29. September, starten wir zur 4.700 m hoch liegenden Kibo-Hütte. Langsam steigen wir durch die immer spärlicher werdende Strauchvegetation. Nach etwa einer Stunde erreichen wir die letzte Wasserstelle.

Zwischen Mawenzi und Kibo legen wir eine Rast ein. Vor uns liegt der Kibo-Sattel in 4.500 m Höhe, eine bis auf Steinflechten und Strohröschen fast kahle Kältewüste. Die Niederschlagsmenge beträgt auf dem Plateau nur 300 mm/Jahr. In der Sonne treten Tagesmaxima von bis zu 30°C auf, nachts kann die Quecksilbersäule auf -6°C sinken. Temperaturstürze von 20° - 30° bei plötzlich einsetzenden Schneestürmen sind häufig.

In ca 5 km Entfernung kann man bereits die Kibo-Hütte, umgeben von bizarren Lavablöcken, und den von dort ausgehenden Serpentinenweg zum Kraterrand erkennen. Den Kibo immer vor Augen, nähern wir uns, pole pole, der Hütte. Man geht wie durch eine Mondlandschaft über lockeres, vulkanisches Material und Geröll, Wolken quellen aus dem Tal, die Luft wird immer dünner.

Vom Sattel bis zur Hütte haben wir noch eine leichte Steigung zu bewältigen. An dem Steinhaus angekommen, ist bei Temperaturen von unter 0°C und bereits hohem Sauerstoffmangel kaum an richtigen Schlaf in den kalten, ungemütlich wirkenden Schlafräumen mit doppelstöckigen, wackligen Betten zu denken.

 

Der Anstieg zum Gipfel beginnt nachts um 01.40 Uhr. Gleichzeitg bricht auch die Gruppe der Österreicher auf, die während der letzten Tage als unsere ständigen Weggefährten galten.

Unter klarem Sternenhimmel folgt die - inzwischen auf 18 Leute dezimierte - Gruppe unserem Bergführer Elias auf dem schmalen Pfad. Der Weg ist beschwerlich, weil man bei jedem Schritt auf dem lockeren Material etwas abrutscht.

Ich halte den Blick nur auf die Lampe, die Elias in der Hand hält und passe mich seinem Rhythmus der Schritte an.

 

Da wir innerhalb von nur 3 Tagen einen Höhenunterschied von mehr als 4.000 m bewältigten, reagieren unsere Körper auf die schlechte Sauerstoffversorgung. Es treten bei einigen von uns so stark Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auf, dass sie den Abstieg zur Kibo-Hütte bzw. sofort weiter zur Horombo-Hütte antreten.

 

Nach etwa 3 Stunden erreichen wir die Hans-Meyer-Höhle (5.100 m).

Hier verlässt mich kurz der Mut: Aufgeben und zurückgehen - wieder Sauerstoff in die Lungen bekommen und einfach nur rasch die Flanke runter zur Kibo-Hütte. Doch ein guter Freund spricht mir gut zu und begleitet mich die nächsten Stunden auf kurzen, steilen Serpentinen bis zum Kraterrand. Die Kälte frisst sich durch unsere dicken Pullover, Jacken und Handschuhe, das ständige Rutschen auf dem lockeren Geröll bringt manchen von uns zum Verzweifeln, immer öfter werden Pausen eingelegt.  Bei einer solchen erleben wir einen wunderschönen Sonnenaufgang über den Wolken.

Die Anstrengung wächst auf dem letzten und steilsten Teilstück unserer Bergtour. Nach ca weiteren 3 Stunden haben auch die letzten - nämlich wir - Gillman's Point auf 5.685 m am östlichen Kraterrand erreicht.

Kälte und Erschöpfung lassen dem eindrucksvollen Schauspiel des Sonnenaufgangs, den bizarren Formen der Eismassen, dem Blick in den Krater (2,4 km Durchmesser), in dem sich ein Aschenkegel befindet, nicht ganz die gebührende Aufmerksamkeit und Bedeutung zukommen, das grandiose Gefühl, 200 m unter dem höchsten Punkt Afrikas zu stehen, stellt sich nicht ein, da man kaum in der Lage ist, die Eindrücke zu verarbeiten. Die Hände sind kalt, man friert, Gipfelfotos werden kaum gemacht und wenn, hat man Mühe, sie nicht zu verwackeln.

Für 11 Kommilitonen ist Gillman's Point die Endstation. Lediglich 2 Kibo-Besteiger machen sich mit Elias auf den Weg zum Gipfel - einer erreicht mit Elias schließlich den Gipfel: unser 60jähriger Professor!

 

Der Uhuru-Peak mit 5.895 m liegt 2 km westlich und ist nach ca 2 Stunden zu erreichen. Sich auf dem Gipfel des höchsten, freistehenden Berges der Erde befindend, sieht man am gegenüberliegenden Kraterrand die gigantische Masse des Nordgletschers, der in riesigen Stufen zum Kraterboden herabsteigt.

(Anm. von heute im Jahre 2014: Der Gletscherschwund am Kilimanjaro ist enorm! Neue Untersuchungen haben ergeben, dass das Wahrzeichen Tanzanias in wenigen Jahren eisfrei sein wird).

 

Westlich erhebt sich mit sanfter Steigung aus der Tiefe des Kibo-Kraters als 150 m hoher Hügel der Wall des Reusch-Kraters.

Der Rand des Kibo-Kraters bricht nahezu senkrecht über brüchige Lavawände 180 m tief ab.

 

Während unser Professor und Elias diese Aussicht vom Uhuru-Peak genießen dürfen, beginnt der Rest der Gruppe mit dem Abstieg. Rasch rutschen wir die Aschenhalden zur Kibo-Hütte hinunter. Immer wieder geht der Blick zurück zum Kibo. Nach einer mehr oder weniger langen Verschnaufspause verlassen wir die Kibo-Hütte und steigen weiter hinab zur Horombo-Hütte, welche wir am frühen Nachmittag endlich erreichen. Die Spannung der letzten Nacht weicht erst, als wir am Abend, eingepackt in unsere warmen Schlafsäcke, in einen tiefen, verdienten Schlaf fallen.

 

Am folgenden Tag, Montag, 01. Oktober, beginnt die letzte Etappe des Abstiegs. Gegen 11.00 Uhr kommen wir an den Mandara-Hütten an und legen eine Rast ein. Danach führt uns der Weg wieder durch den Regenwald zum Marangu-Gate, an dem wir uns am frühen Nachmittag einfinden.

Tatsächlich erhalten auch wir, die wir "nur" bis zum Gillman's Point in 5.685 m Höhe gekommen sind, das Zertifikat für die erfolgreiche Gipfelbesteigung.

(Auszug aus meinem Exkursionsbericht von 1990)

Für mich ist es bis heute eine lebendige, präsente, wunderschöne, ereignisreiche,
Freundschaft-zusammenschweißende Erinnerung - diese 5 Tage Kilimanjaro (und nicht nur diese)!

 

Noch immer - auch nach 24 Jahren - spüre ich das Heimweh, dass hier erstmals während dieser Exkursion aufkam, als Kommilitonen mich im YMCA darauf aufmerksam machten, dass vorne an der Rezeption Post für mich sei und dieser "Gruß aus der Heimat" bei mir kurzzeitig ein Tränchen im Auge aufblitzen ließ (Danke, Dieter und Klaus).


Das Gefühl, als ich über den Kibo-Sattel ging ...und ging ....und ging - die Kibo-Hütte aber einfach nicht näher kommen wollte und man mich die letzten 50 m hinauf zu dieser an die Hand nehmen und mich unterstützen musste (Danke, Bernd).

 

Meine Dankbarkeit an eine Freundin, die mir ihre warmen Handschuhe und Mütze überließ, als sie in der Nacht auf dem Weg zum Gillman's Point umkehren musste, mir zusprach, weiterzugehen - obwohl wir beide doch vereinbart hatten, dass wir auf jeden Fall gemeinsam den Weg gehen und eine bei der anderen bleibt, beide oder keine (Danke, Walburga).

 

Oder die letzten 700 Höhenmeter nach der Hans-Meyer-Höhle, auf denen wir uns gegenseitig permanent Mut zusprachen, immer einer von uns dem Aufgeben nahe war, der jeweils andere ihn wieder aufbaute (Danke, Bernd).

 

Man zwei Schritte ging und wieder einen auf dem Lavageröll zurückrutschte.

 

Dann das Gesicht eines Freundes, eigentlich Raucher, als sich unser Guide in 5.500 m Höhe bei einer unserer Mut-Mach-Pausen eine Zigarette anzündete und diese genussvoll schmauchte (Bitte, Bernd :-)).

 

Glücklich. Gehaichnis.

Oktober 1990
Oktober 1990

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Kommentare: 6
  • #1

    Bernd (Samstag, 01 November 2014 08:26)

    Tolle Beschreibung unserer Tour, die auch bei mir die Erinnerungen emotionsgeladen aufleben lassen (Danke, Anja :-)). Es war einfach grandios!

  • #2

    Anja (Sonntag, 02 November 2014 04:37)

    Lieber Bernd!
    Danke für das Feedback. Unsere Ostafrika-Exklursion ist und bleibt eine absolut einprägsame Erfahrung. Es waren geniale fünf Wochen mit vielen beeindruckenden Erkenntnissen - bis heute.

  • #3

    Judith (Sonntag, 02 November 2014 21:00)

    Das nenne ich mal einen sehr gelungenen Reisebericht mit super schönen Fotos. Ich bin sehr gespannt, wie Dein Bericht 24 Jahre später aussehen wird. Bestimmt wirst Du es schaffen, in allen, die Deine nächste Tour verfolgen, das Fernweh zu schüren. Ich freue mich darauf!

  • #4

    Anja (Montag, 03 November 2014 20:21)

    Liebe Judith!
    Vielen lieben Dank.
    Schön, dass Du dann in gut vier Wochen mit dabei bist, wenn es heißt "Als Volontär in Südafrika" http://www.gehaichnis.net/projekt-african-impact-2014/ . Wir sehen uns davor noch?! LG

  • #5

    Dani (Freitag, 16 Januar 2015 10:07)

    Wunder wunder schöne Erinnerungen die einfach Lust machen Kenia zu entdecken.
    Grüsse und Danke sagt
    Dani

  • #6

    Anja (Samstag, 24 Januar 2015 23:51)

    Liebe Daniela,
    irgendwann.....werde ich wieder nach Kenia zurückkehren! Ganz sicher!
    Liebe Grüße,
    Anja