Tatort: Giro - und nicht nur der....

 

Münster! Wer denkt da nicht zuerst an Thiel, Boerne und Wilsberg?

Ich dachte dann auch noch an den Münsterland-Giro.

Aber: das ist bei weitem noch nicht alles......!


Was ich dann noch direkt zu Beginn meines Kurztrips lernen durfte: Anreisen an einem Freitag, der zudem der letzte Schultag vor den Herbstferien in NRW ist, ist blöd.


Aber: irgendwann habe auch ich die Staus hinter mir gelassen und komme noch rechtzeitig in Münster an, um meine Startunterlagen für den 10. Münsterland-Giro, der mein eigentlicher Reiseanlass war und an dem ich zum ersten Mal teilnehme, abzuholen.


Hier geht's zu meinen Münsterland-Giro-Erlebnissen.


Und bereits am nächsten Tag ist der 10. Münsterland-Giro Geschichte - (fast) alles ist abgebaut.


Während des Münsterland-Giro.......
Während des Münsterland-Giro.......
....nach dem Münsterland-Giro.
....nach dem Münsterland-Giro.


Zeit, sich dem "anderen" Münster zu widmen!


An den folgenden Tagen habe ich das Gefühl, einen weiteren Giro zu bestreiten. Per pedes zwar, aber kilometermäßig sicherlich nicht weit entfernt von den 60 Rad-Kilometern von Samstag.


Gestartet bin ich am Schloß, da wo der Münsterland-Giro am Samstag zu Ende ging.



Früher eine fürstbischöfliche Residenz ist das barocke, aus Sandstein gebaute Schloss heute Sitz der Westfälischen Wilhelms-Universität. Es wurde im 2. Weltkrieg schwer zerstört und die Engländer wollten es schon abreißen um Platz zu schaffen für ihre Versorgungsstellen. Gegen diese Absichten entstand großer Widerstand von deutscher Seite, so dass man 1946 mit dem Wiederaufbau beginnen konnte.



Direkt hinter dem Schloß beherbergt der Schloßgarten u.a. den botanischen Garten sowie das Institut für Botanik.

Seit über 200 Jahren dient der botanische Garten als Forschungsstätte. Aber auch als Erholungsstätte. Nicht zur zum Bewundern und Kennenlernen der Pflanzen, auch zum Ruhe genießen, Lesen, für öffentliche Freiluftkonzerte finden sich die Münsteraner und ihre Gäste hier ein.


"Das Tor" inmitten des botanischen Gartens wurde von Edith Steinberg-Mannefeld ist im Rahmen einer Kunstausstellung 1987 konzipiert und gestaltet.

Es wurde schließlich zum "Wunschtor" umfunktioniert: "Gehe durch das Tor, schließe die Augen und denke ganz intensiv an deinen Wunsch. Und wenn du an deinen Wünschen arbeitest, werden sie..." - wahrscheinlich ☺ - ..."einmal Wirklichkeit werden".


Klar bin ich auch entsprechend durch das "Wunschtor" - den Wunsch verrate ich aber nicht....... soll ja schließlich in Erfüllung gehen.


Das Wunschtor
Das Wunschtor

 

Neben den verschlungenen Pfaden, den Bereichen für die Gebirgspflanzen, dem Arzneipflanzen- und Bauerngarten, dem Riech- und Tastgarten...... hat es mir - wie kann es anders sein 😊 - das große Tropenhaus mit den Pflanzen Afrikas und das Gewächshaus mit der Kapflora angetan.

 

Zulukartoffel
Zulukartoffel


Eine solche Welwitschie, die nur ein Blattpaar besitzt und mehrere hundert Jahre alt werden kann, erscheint "unter freiem Himmel" wie eine Pflanze mit mächtig vielen Blättern, da diese durch den Wind völlig zerzaust und zerfleddert werden. Ich durfe ein solches Exemplar live in der Namib begutachten.


Welwitschie
Welwitschie
Pfeifenblume (Aristolochia gigantea)
Pfeifenblume (Aristolochia gigantea)
Der botanische Garten steht jedermann offen. Der Eintritt ist frei.
Der botanische Garten steht jedermann offen. Der Eintritt ist frei.


Vom Schloß aus kann man auf einem Stück der ca 4,5 km langen Promenade, die den Kern von Münster umschließt, gemütlich zum Aasee schlendern.


Entlang der Aa zum Aasee
Entlang der Aa zum Aasee

 

Dieser künstlich angelegte See mit den umgebenden Grünflächen ist ein weiteres Eldorado zum Entschleunigen. Und/oder zum Rad fahren, Joggen, Boot fahren.... Sowieso habe ich den Eindruck, dass Münster absolut sportlich und aktiv unterwegs ist - so viele Jogger (und Radfahrer sowieso, dafür ist Münster ja bekannt) sind mir selten begegnet.

 

Aasee
Aasee

 

Ich jogge ungern, daher spaziere ich entlang des Aasees in Richtung Naturkundemuseum/ Planetarium und Allwetterzoo. Und tatsächlich: man kann sich hier auch verlaufen. Die grobe Richtung zum Allwetterzoo war klar, doch welcher dieser Wege und Pfade nun konkret dort hin führt....musste ich, mangels Ausschilderung, ausprobieren und habe ihn schließlich gefunden.

Durch die Irrungen und Wirrungen ist inzwischen späterer Nachmittag geworden, den Eintritt von fast 17,00 € in den Allwetterzoo zu zahlen lohnt nicht mehr - es liegt ja noch einiges vor mir, denn schließlich habe ich ja erst einen Bruchteil von Münster bis jetzt kennenlernen dürfen.

Auch die spannenden Ausstellungen im Naturkundemuseum können mich nicht locken - dafür genieße ich viel zu sehr die noch richtig warm scheinende Herbstsonne und die Bewegung draußen.

 

Also schippere ich mit dem Solarschiff "Solaaris" vom Allwetterzoo zurück zur Adenauerallee.

 

Auf dem Weg Richtung Allwetterzoo entlang des Ufers des Aasees
Auf dem Weg Richtung Allwetterzoo entlang des Ufers des Aasees


Auf dem Weg rund um den Aasee gibt es einige Kunstobjekte und Skulpturen zu entdecken.

Das Thema dieser Skulptur von 1993 zum Thema "Zusammenleben" ist wieder äußerst aktuell und passt absolut wieder in unsere Gegenwart!


Skulptur "Zusammenleben" der Deutschen mit den Ausländern
Skulptur "Zusammenleben" der Deutschen mit den Ausländern
Skulptur "Radfahrer" - passend zu Münster
Skulptur "Radfahrer" - passend zu Münster
Den richtigen Weg gefunden.....
Den richtigen Weg gefunden.....


Ich begebe mich auf den Weg in den Kern der Stadt und entdecke unmittelbar vor den Münsteraner Arkaden, dem modernen Einkaufszentrum, den "Arkaden-Adler". Er wurde 2007 im Rahmen der "Skulptur-Projekte" von einer amerikanischen Künstlerin in Münster aufgestellt. Dieser Reichsadler ohne Hakenkreuz beschäftigt sich mit der NS-Vergangenheit und sollte provozieren. Dieses Ziel wurde wohl erreicht, wie man manchen Berichten entnehmen kann.

Eine Plakette am Boden weist auf das Thema dieses Kunstwerks hin: "Unsettling the Fragments". Um mehr zu erfahren, hätte ich doch glatt den QR-Code neben der Plakette am Boden eingescannt. Doch ich scheine hier noch nicht an einem der aktuellen Hotspots (Münster ist aktuell dabei sein kostenloses WLan-Angebot in der Stadt weiter auszubauen) zu sein.



Voll im Blick hat man die Kirche St. Lamberti am Prinzipalmarkt. Hier "schlägt das Herz der alten Hansestadt" heißt es.

Gesäumt ist der Prinzipalmarkt von den Bogengängen der schönen Giebelhäuser rechts und links. Schon von jeher lebten am Prinzipalmarkt Kaufleute - so auch heute noch. Somit gilt dieser Straßenzug als mit eine der am stärksten frequentierten Einkaufsstraßen Münsters.


Blick von der Rothenburg über den Prinzipalmarkt zur Kirche St. Lamberti
Blick von der Rothenburg über den Prinzipalmarkt zur Kirche St. Lamberti
Bogengänge der Giebelhäuser am Prinzipalmarkt
Bogengänge der Giebelhäuser am Prinzipalmarkt


In den architekturtypischen Bogengängen am Prinzipalmarkt hängen durchweg solche Lampen. Damit das Erscheinungsbild dieses Straßenzuges einheitlich bleibt und seine Charakteristika widerspiegelt, ist in der Satzung der Stadt Münster klar definiert, wie die Fenster, die Giebelhäuser, die Sonnenschutzeinrichtungen, die Werbung etc. gebaut, angebracht und eingerichtet werden müssen.


Kein Giebel gleicht dem anderen.
Kein Giebel gleicht dem anderen.


Den nördlichen Abschluss des Prinzipalmarktes bildet die Kirche St. Lamberti. Auf den Turm dieser Kirche geht fast jeden Abend die Türmerin - eine(r) der letzten in Deutschland. Sie spielt dort über drei Stunden alle 30 Minuten das Türmer-Horn - auch "Tuten" genannt. Dieses Zeitsignal wird in alle Himmelsrichtungen getutet.

Früher war es auch Aufgabe eines Türmers, die Einwohner einer Stadt vor Gefahren zu warnen.


Könnt Ihr die drei Eisenkörbe am Turm über der Uhr ausmachen?

In diesen drei Körben wurden 1536 die Leichname der drei Anführer der Wiedertäufer zur Schau gestellt.



St. Lamberti
St. Lamberti
St. Lamberti
St. Lamberti
St. Lamberti
St. Lamberti


Bis heute wirken einige Regelungen und Themen, die im Rahmen des "Westfälischen Friedens" 1648 zur Beendigung des 30jährigen Krieges getroffen wurden.

Hier im Friedenssaal des Historischen Rathauses in Münster wurde dieser Abschluss feierlich beschworen.


Der Besuch des Friedenssaals gehört auch zum Besuch in Münster. Der Saal ist mit Renaissancevertäfelungen aus Holz und mit einer Portraitgalerie der Gesandten ausgestattet.

Bevor man in den Friedenssaal gelangt, durchquert man die Bürgerhalle (hier ist auch eine Tourist-Information Münsters untergebracht), in der ein riesiges Schiffsmodell daran erinnert, dass Münster 400 Jahre zur Hanse gehörte.

Beachte: Montags ist hier geschlossen. Wie auch die Museen Montags geschlossen sind. 



Historisches Rathaus
Historisches Rathaus
Giebel des Rathauses mit der Statue eines Königs
Giebel des Rathauses mit der Statue eines Königs


Der St.-Paulus-Dom im Herzen von Münster, unweit des Prinzipalmarktes und des Rathauses, wurde im 12. Jahrhundert auf Veranlassung des Bischofs Hermann II. von Katzenelnbogen errichtet. Dieser Bischoff stammte vom Adelsgeschlecht der Grafen von Katzenelnbogen ab, deren Grafschaft vom 11. bis zum 15. Jahrhundert am Mittelrhein 😉 bestand.


St. Paulus Dom
St. Paulus Dom
St. Paulus Dom
St. Paulus Dom

 

Dieses Modell der Altstadt von Münster gibt einen guten Überblick über diesen Innenstadtbereich:



Man erkennt rechts oben die Kirche St. Lamberti, in der Mitte links den Dom, die Giebelhäuser, die sich schwungvoll vom Rathaus über den Prinzipalmarkt bis hin zum Spiekerhof aufreihen, das Rathaus am rechten unteren Bildrand:



Münster ist Sitz des katholischen Bischofs. Protestanten wurden seit dem 19. Jahrhundert in Münster geduldet. Ob das alte münsteraner Sprichwort „evangelisch, kein Fahrradfahrer und zugereist“ seien die drei „Münsteraner Todsünden“ noch heute gilt......?!


Jedenfalls begegnen einem bei dem Spaziergang durch Münster viele Kirchtürme 😉. Hier nur einige dieser......


Liebfrauen-Überwasserkirche
Liebfrauen-Überwasserkirche
St. Servatii
St. Servatii
St. Ludgeri
St. Ludgeri
Petrikirche
Petrikirche


In der ältesten Handelsstraße Münsters, der Salzsstraße, findet man neben vielen Geschäften auch den Erbdrostenhof. Dieses barocke Palais dient nicht nur als Kulisse für Filme in z.B. verschiedene Folgen von "Wilsberg", sondern das Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte unterhält in diesem Palais eine Sammlung von historischen Tasteninstrumenten. Diese kann man dann bei den Erbdrostenhofkonzerten hören und erleben.


Erbdrostenhof
Erbdrostenhof


Die Dominikanerkirche in der Salzstraße war früher Teil einer Klosteranlage. Von diesem Konventsgebäude der Dominikaner ist heute nur noch die Westfront übrig, die direkt an die Sandsteinfassade der Kirche im Winkel anschließt. 


Wand der früheren Klosteranlage in der Salzstraße
Wand der früheren Klosteranlage in der Salzstraße


Die Aa, ein Nebenfluss der Ems, durchläuft auf 30 km auch das Stadtgebiet von Münster, bevor sie dann bei Greven in die Ems mündet. Auf dem Aa-Uferweg folge ich beschaulich dem Flüsschen und genieße die Ruhe.


Renaturierung
Renaturierung


An der Promenade macht Münster auf die Initiative "Münster bekennt Farbe" aufmerksam. Die Stadt hat bereits in der Kampagne "Entente Florale" Bundes- und Europa-Gold gewonnen. Dieses Engagement, Münster grün und bunt zu machen, besteht weiterhin. Und jeder kann mitmachen. Blühende Balkone sind hier schon ein guter, wichtiger Beitrag.



Farbig geht's auch auf Beton zu.



Die Promenade verläuft auf dem alten Befestigungsring 4,5 km rund um die Altstadt von Münster. Dieser Grüngürtel wird rechts und links von Linden flankiert. Sie ist eine wichtige Verkehrsachse für Fußgänger, Radfahrer, Inline-Skater und die vielen Jogger. Gleichzeitig verbindet sie auch verschiedene Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Zwinger.


Der Zwinger war früher Teil der Stadtbefestigung. Zur Zeit des Nationalsozialismus diente er als Gefängnis und Hinrichtungsstätte. Und heute als Mahnmal.

Besichtigt werden kann er u.a. mit einer Führung am ersten Sonntag im Monat (von April bis Oktober).


Zwinger
Zwinger
Lichtspiele an der Promenade
Lichtspiele an der Promenade


Räder haben Vorfahrt!

Ich wusste, dass Münster und Räder zusammengehören. Wer hätte bei dieser Raddichte gedacht, dass Münster im Ranking der 50 Städte mit den meisten gemeldeten Pkw pro Einwohner dennoch ziemlich weit vorne mitspielt (Rang 14)? Ich nicht! Aber ich wurde eines besseren belehrt.


Gerade an den Stellen, wo früher die Stadttore die Befestigung kreuzten, kreuzen heute die Straßen die Promenade. Hier ist absolute Aufmerksamkeit vonnöten: Die Radfahrer auf der Promenade, die -zig Autos die raus/rein aus/in die Altstadt möchten - da wird man als Fußgänger ganz nebensächlich und übersieht selbst schnell entweder Auto oder Radfahrer.



Da sagt man immer, die jungen Menschen heute können nur noch Facebook & Co.

Hier sieht man: es geht auch heute noch ganz old school mit Kreide: Einladung zur Paukerparty der Fachschaft.



Und wie war das nochmal mit Wilsberg und Boerne?

Obwohl auch viele der Szenen von Wilsberg z.B. in Köln gedreht werden, habe ich mich auf die Suche des Antiquariats "Wilsberg" gemacht, welches wirklich eigentlich "Antiquariat Solder" heißt. Und ich habe es gefunden. Gegenüber der Überwasser-Kirche. Versteckt. Unscheinbar.


Münster bietet auch einige Stadtführungen entsprechend an. Mit Boerne und Thiel auf "Tatort Münster Krimitour" gehen und einen mysteriösen Entführungsfall aufklären. Oder auf Krimiralley in die Fußstapfen von Wilsberg interaktiv mit Schauspielern treten.


Diese - und einiges andere mehr - habe ich nicht mehr geschafft. Ich muss wohl wiederkommen.



Antiquariat Solder
Antiquariat Solder


Geschafft aber bin ich von den vielen Kilometern zu Fuß durch/rund um Münster.


Was gibt es da besseres, als bei einem guten Kaffee gemütlich am Ufer des Aasees zu sitzen, den Seglern zuzuschauen, das Gesehene und Erlebte Revue passieren zu lassen und Abschied zu nehmen?


Gehaichnis.



Auf Wiedersehen Münster!


P.S. Danke Susi und Ulli für die Tipps, die Zeit, die Gastfreundschaft, den Austausch!

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Kommentare: 4
  • #1

    vielweib (Donnerstag, 08 Oktober 2015 09:01)

    Danke für deinen schönen Bericht und die wunderschönen Fotos. Ich war schon länger nicht mehr in Münster, liegt es gar nicht so weit entfernt von mir. Das muss ich jetzt nach Deinem Bericht unbedingt wieder nachholen. :-)
    Liebe Grüße, Tanja

  • #2

    Anja (Donnerstag, 08 Oktober 2015 18:31)

    Liebe Tanja,
    danke für Dein Feedback!
    Man sagte mir, zur Adventszeit soll Münster auch sehr schön sein - vielleicht lese ich ja dann bei Dir, ob das so stimmt :-)!
    Liebe Grüße, Anja

  • #3

    Susanne (Donnerstag, 08 Oktober 2015 21:33)

    Liebe Anja!
    Mein Gott, das Du am Montag Abend überhaupt noch bis zum "Alten Gasthaus Leve" gehen konntest!!!!!
    Das Du Dir so viel angesehen hast, war mir nicht klar...toller Bericht. Ich werde ihn teilen, damit unsere Münsteraner Freunde Anteil haben können.
    Und immer wieder gerne ein Treffen in Münster!!
    Ich liebe diese Stadt, die mir nach langer Suche eine Zweite Heimat gegeben hat. Hier ist so viel passiert, hier hat mein Leben eine so neue Richtung bekommen und dafür bin ich dankbar.
    Auf ein Wiedersehen hier oder im Hunsrück,
    Liebe Grüße aus Münster,
    Susanne

  • #4

    Anja (Freitag, 16 Oktober 2015 13:17)

    Liebe Susanne,
    danke Dir :-)!
    Da hast Du wirklich eine schöne neue Heimat gefunden - und es ist toll, dass alles so passt!
    Wir sehen uns - im Hunsrück, in Münster (spätestens zum MünsterlandGiro 2016 :-)).
    Liebe Grüße,
    Anja